Schweizer Luftwaffe

Beiträge zur Geschichte der schweizerischen
Flieger- und Fliegerabwehrtruppen

Diese Website enthält eine Sammlung von Dokumenten zur Geschichte der schweizerischen Luftwaffe in der nachfolgenden Gliederung:

  • Von den Anfängen bis 1948    weiter

  • Die Zeit des Kalten Krieges (1949 bis 1991)    weiter

  • Der Flugplatz Dübendorf und das Air Force Center    weiter

  • Verschiedene Beiträge    weiter

Von den Anfängen bis 1948
1914, britischer Fliegerangriff auf die Zeppelinwerft von Friedrichshafen    weiter
PDF-Dokument 279 kB, 8 Seiten.
Autor: Walter Dürig, 2. Januar 2012.
Dokumentation über den Fliegerangriff des britischen Royal Naval Air Service auf die Zeppelinwerft in Friedrichshafen vom 21. November 1914. Dieses Ereignis war der Anlass für den Auftrag an Major Max Huber zur Ausarbeitung eines Berichts über die Neutralität im Luftraum.

1914, Bericht über die Neutralität im Luftraum von Max Huber    weiter
PDF-Dokument 742 kB, 8 Seiten.
Autor: Walter Dürig, 7. August 2014.
Nach einer Einleitung ist der bearbeitet Bericht über die Neutralität im Luftraum von Max Huber wiedergegeben. Im Anhang ist die Kopie des Originaldokuments enthalten.

1914 bis 1935, Dokument zur Brevetierung von Militärpiloten    weiter
PDF-Dokument 3.35 MB,11 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 23. April 2014.
Das Dokument enthält eine Liste der von 1914 bis 1935 brevetierten Militärpiloten mit einer zusammenfassenden Einleitung.

1927, Dokument über einen Briefwechsel zwischen Hermann Göring
und Walter Burkhard
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PDF-Dokument 1.68 MB, 8 Seiten.
Autor: Walter Dürig, 23. April 2012.
Der nachmalige Reichsmarschall, Kommandant der deutschen Luftwaffe und Kriegsverbrecher Hermann Göring betätigte sich im Jahr 1927 als Fallschirmhändler. Der Briefwechsel mit Walter Burkhard führt zur unbeantworteten Frage, ob die Lieferung von Flugzeugen der Typen Messerschmitt Me-108 und Me-109 sowie der Transportflugzeuge Ju-52 unmittelbar vor und nach Beginn des Zweiten Weltkriegs einen Zusammenhang mit dem Besuch von Göring in Dübendorf hatte.Das Dokument enthält die Brieftexte mit Kommentaren und Kopien der Originaldokumente.

1935, Dokumentation zum Memorial Luftschutz vom 31. Dezember 1935
Die Dokumentation um fasst die folgenden Dokumente:

1935_12_31_Bericht_Memorial_Luftschutz   
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PDF-Dokument 252 kB
Autor: Walter Dürig, 22. November 2013, 23 Seiten.Beschreibung der Entstehung, des Inhalts und der Bedeutung des Memorial Luftschutz. Im Anhang strukturierte Version des Memorial Luftschutz mit einigen Hinweisen, ohne Beilage über den aktiven und passiven Luftschutz im Ausland.
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935_12_31_Memorial_Luftschutz_IN    
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PDF-Dokument 6 MB, 49 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 9. November 2013.Originaldokument Memorial Luftschutz mit Beilage über den aktiven und passiven Luftschutz im Ausland.

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1943, Befehl betreffend Infrastruktur und Operationsbefehl    weiter
PDF-Dokument 949 kB, 3 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 18. August 2014.
Der Chef des Generalstabes, Oberstkorpskommandant Jakob Huber hat mit Datum vom 22. Februar 1943 im Auftrag des Generals dem Kommandanten der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen einen als geheim klassifizierten Befehl zugestellt. Dieser betraf insbesondere den Ausbau der Flugplätze mit weitreichenden Folgen. Die Urheberschaft dieses Befehls dürfte beim persönlichen Stab von General Henri Guisan liegen.

1947, Auszüge aus dem Bericht des Bundesrates zum Bericht des
Generals über den Aktivdienst 1939–1945 
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PDF-Dokument 33 kB, 8 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 28 August 2014.
In diesem Dokument sind die Aussagen des
Berichts des Bundesrates zum Bericht des Generals über den Aktivdienst 1939–1945 vom 7. Januar 1947, welche die Flieger- und Fliegerabwehrtruppen und Oberstdivisionär Hans Bandi betreffen, herausgegriffen und mit einigen Anmerkungen versehen.
1947, Hans Bandi, Eingabe zum Bericht von General Henri Guisan und zum Bericht des Kommandanten der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen    weiter
PDF-Dokument 185 kB, 23 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 26. Mai 2012.
Nach einer erläuternden Einleitung ist die Eingabe von Hans Bandi im Wortlaut wiedergegeben.

1948, Auszüge dem Tagebuch von Bernard Barbeybetreffend die Flieger- und Fliegerabwehrtruppen    weiter
PDF-Dokument 276 kB, 13 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 14. August 2014.
Aus dem Buch von Bernard Barbey «Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. Tagebuch des Chefs des persönlichen Stabes General Guisans 1940–1945. (Verlag Herbert Lang & Cie), Bern 1948» sind die Stellen, welche die Flieger- und Fliegerabwehrtruppen betreffen, in diesem Bericht zusammengestellt.

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1982, Der Neutralitätsschutz im schweizerischen Luftraum
von 1914 bis 1982
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PDF-Dokument 84 kB, 12 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 15. August 2011.
Vortrag von alt Korpskommandant Kurt Bolliger an der Jahresversammlung des Vereins für die Errichtung eines schweizerischen Armeemuseums vom 18. Juni 1982 im «Bürgerhaus» Bern. Das Manuskript wurde von Walter Dürig ohne Veränderung des Inhalts begrifflich und sprachlich an die Gegebenheiten des Jahres 2011 angepasst. Das Layout des Beitrags sowie die Zwischentitel und Fussnoten hat Walter Dürig bearbeitet und eingefügt.

1986, Der Einfluss von «Maulwürfen» in Guisans Stab Artikel von Felix Müller in der Weltwoche Nr. 37 vom 11. September 1986    weiter
PDF-Dokument 32 kB, 6 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, 7. August 2014.
Wie mitten im Zweiten Weltkrieg der Chef unserer Flugwaffe gestürzt wurde. Der «Fall Bandi», historisch beleuchtet.

1941 bis 1943, Arnold Juker, Erinnerungen an den Jugendhilfsdienst beim Fliegerbeobachtungs- und Meldedienst    weiter
PDF-Dokument 2.98 MB, 33 Seiten.
Bearbeitung: Walter Dürig, März 2010.
Der Fliegerbeobachtungs- und Meldedienst war im Aktivdienst 1939 bis 1945 die wichtigste Nachrichtenquelle für die Führung der Flieger-und Fliegerabwehrtruppen. Der Jugendhilfsdienst stellte für den Betrieb der Beobachtungsposten eine sehr erwünschte personelle Ergänzung dar. 17 bis 19-jährige Jugendliche wurden an zwei bis vier Tagen ausgebildet, danach vereidigt und in die Pflicht genommen. Der Bericht von Arnold Juker ist ein einmaliges Zeitdokument zu diesem besonderen Kapitel der Geschichte der Schweizer Luftwaffe.

1914 bis 1958, zur Geschichte der schweizerischen Eigenentwicklung von Flugzeugen    weiter
Bericht; PDF-Dokument, 21 Seiten, 613 kB  

Bearbeitung: Walter Dürig (2011)
Die Geschichte der schweizerischen Luftfahrtindustrie ist eng mit der Entwicklung der Militäraviatik (heute Luftwaffe) verbunden. Die zivile Luftfahrt basierte von Anbeginn im Wesentlichen auf ausländischen Luftfahrzeugen. Im Gegensatz dazu war von 1914 bis 1958 die Ansicht verbreitet, die Eigenentwicklung von Kampfflugzeugen sei für die militärische Verteidigung der Schweiz von eminenter Bedeutung. In diesem Bericht sind alle in der Schweiz entwickelte Flugzeuge aufgelistet..

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Die Zeit des Kalten Krieges (1949 bis 1991)
1955, das P-16-Flugzeugprojekt, sicherheitspolitische Zusammenhänge und Folgen, Bezug zur Gegenwart    weiter
PDF-Dokument, 6 Seiten, 90 kB
Vortrag von Walter Dürig an der Veranstaltung «50 Jahre P16: vom Traum eines schweizerischen Kampfflugzeugs» vom 17. November 2005 im Flieger Flab Museum Dübendorf.
Wie das Flieger Flab Museum zum Flugzeug P-16 kam. P-16: Das Ende der schweizerischen Eigenentwicklung von Kampfflugzeugen. Zum Trost: Doch noch eine schweizerische Erfolgsgeschichte. Wie es weiter ging. Der Bogen vom Flugzeugprojekt P-16 zum Waffensystem F/A-18 C/D Hornet.

1949 bis 1989, Kampfflugzeugbeschaffungen im Kalten Krieg    weiter
Bericht; PDF-Dokument, 19 Seiten, 92 kB  
Beitrag
von Walter Dürig (2009)
Dieser Bericht wurde als Grundlage für einen Vortrag im Rahmen der Herbsttagung der schweizerischen Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen GMS vom 7. November 2009 im Flieger Flab Museum Dübendorf bearbeitet. In der Zeitperiode von 1949 bis 1989 wurden mehr als 30 Kampfflugzeugtypen auf ihre Eignung für die schweizerischen Fliegertruppen geprüft. Daraus sind elf Projekte entstanden, deren Ablauf beschrieben wird. Der Bericht enthält ferner die Beschreibung der persönlichen Erlebnisse des Verfassers im Mirageprojekt (1961) und in der ersten Phase des Projekts F/A-18 C/D in den Jahren 1985 bis 1989.

1960 bis 1970, die schweizerischen Flieger- und Fliegerabwehrtruppen in den 1960er-Jahren. Projekte - Probleme - Lehren    weiter
PDF-Dokument, 16 Seiten, 71 kB  

Vortrag an der Generalversammlung 1997 der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaft, gehalten von Walter Dürig
Der sicherheitspolitische Hintergrund. Zum Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahr 1958. Die Flieger- und Fliegerabwehr-Projekte der 1960er-Jahre. Das Ausbauprogramm der Infrastruktur. Das «Mirage»-Projekt: Meilensteine. Das «Florida»-Projekt: Meilensteine. Rückblick auf die Arbeit der parlamentarischen « Mirage - Arbeitsgemeinschaft». Ein Zweifler an der Flugzeugvorlage von 1961. Zur Frage der nuklearen Bewaffnung. Projektkosten. Über die Entwicklung der Projektorganisationen. Über die Rolle von Pflichtenheften. Der Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahr 1972.
 
1950 bis 1990, die schweizerische Luftverteidigung
in der Mitte des geteilten Europa  weiter

PDF-Dokument, 23 Seiten, 132 kB. 
Beitrag von Walter Dürig am Kolloquium der schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaft vom 19. Oktober 2002 in Bern zum Thema «La Suisse et la guerre froide»
Kampfflugzeuge: eine wechselvolle Geschichte. Weitere Mittel der Flugwaffe für Lufttransport und Ausbildung. Die Mittel der Fliegerabwehr: aus dem Nichts zur Spitze. Nachrichten und Übermittlung: die Kunst, mit der Technologie Schritt zu halten.  Ausbau der FF Infrastruktur: eine schweizerische Meisterleistung. Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit .Vom Chaos zur professionellen Führung.. Originelles Mix von Miliz und Berufsorganisation..Die Stärken und die Schwächen der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen von 1972 bis 1990. Zum Spannungsfeld zwischen Neutralität und Dissuasionsstrategie. Neutralität als sicherheitspolitisches Prinzip. «Dissuasion»: Die sicherheitspolitische Strategie. Der Flieger- und Fliegerabwehr - Nachrichtendienst. Kontakte mit ausländischen Luftwaffen. Ausbildung im Ausland und Auslandkampagnen. Kommunikation nach Aussen: Die Anfänge., Mittel der Dissuasion., der Sonderfall «Flugunfall». Kommunikation nach Innen als Mittel der Motivation. Verflechtungen mit der Wirtschaft.Wurde der Auftrag erfüllt?
Anhänge: Der sicherheitspolitische Hintergrund. Der technologische Hintergrund. Die Führungsverantwortlichen der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen von 1950 bis 1990
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Mit Bundesrat Kaspar Villiger in der Sowjetunion1989    weiter
PDF-Dokument, 38 Seiten, 2.54 MB  
Bericht von Walter Dürig (2011)
Bundesrat Kaspar Villiger besuchte als damaliger Chef des Eidgenössischen Militärdepartements vom 10. bis 14. April 1989 die Sowjetunion. Ich durfte ihn auf dieser Reise begleiten. Von meinen Eindrücken und Erlebnissen machte ich während und unmittelbar nach der Reise Aufzeichnungen, die im vorliegenden Bericht inhaltlich unverändert wiedergegeben sind.

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Der Flugplatz Dübendorf und das Air Force Center
Die Entstehung des Flugplatzes Dübendorf, Dokumentation    weiter
PDF-Dokument, 45 Seiten, 3.2 MB
Herausgeber: Walter Dürig
Die Geschichte des Flugplatzes Dübendorf vom Gordon Bennett-Wettfliegen in Zürich (1910) bis zum Bezug des Flugplatzes durch die Fliegerabteilung (1910) aus verschiedenen Quellen.
YouTube-Film von Walter Dürig (16 Minuten).
«Vor hundert Jahren: die Entstehung des Flugplatzes Dübendorf»  weiter
Dübendorf und die Flieger und Fliegerabwehrtruppen
in den 1960er-Jahren
  
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PDF-Dokument, 8 Seiten, 67 kB  
bearbeitet von Walter Dürig (1999)
Dübendorf, ein wichtiger Standort. Ein Quantensprung. Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1958. Die Projekte der 1960-er-Jahre. Mirage-Projekt mit Nebengeräuschen. Das Florida-Projekt. Bluthunde für die Luftverteidigung. Das Ausbauprogramm für die Infrastruktur. Der Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1972.
Vom Fliegermuseum zum Air Force Center: Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung    weiter
PDF-Dokument, 8 Seiten, 48 kB

Beitrag von Walter Dürig, bearbeitet für das Heimatbuch Dübendorf 2003.

Museumsausbau 2002: Ein integriertes Flieger Flab Museum. Projektstudien und Projektwahl. Ausstellungs- und Entwicklungskonzept. Einsatz einer Baukommission und neue Projektevaluation. Realisierungsphase und erste Events. Aufbau der Ausstellung. Eröffnung des Flieger Flab Museums.
Nomen est omen. 20 Jahre JU-AIR. Ausblick: auf Erfolgskurs in die ZukunftAnhänge: Das Air Force Center Dübendorf. Meilensteine des Museums auf dem Flugplatz Dübendorf.
Anfänge der JU AIR (1980 bis 1993)    weiter
PDF-Dokument, 3 Seiten, 48 kB
Kurze Beschreibung der Entstehung der JU-AIR.

75 Jahre Ju-52 (in Bearbeitung).
PDF-Dokument, 6 Seiten, 397 kB
Autor:Walter Dürig
Die Vorgeschichte, die Beschaffung und die Karriere der J-52-Flugzeuge der Schweizer Fliegertruppe.
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Verschiedene Beiträge
Korpskommandant Kurt Bolliger:
Verabschiedung als Kommandant der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen
beim Bundesamt für Militärflugplätze    weiter

PDF-Dokument 326 kB, 6 Seiten
Die Laudatio und Bilder der Veranstaltung vom 10. Dezember 1980.
Ein Exkurs über Militärpiloten     weiter
PDF-Dokument 31 kB, 3 Seiten.Bearbeitung: Walter Dürig, 16. August 2014.
Gedanken über die Rolle der Militärpiloten in der Vergangenheit und in der Zukunft.

Die Jubiläen der Fliegertruppe - wie sie gefeiert wurden     weiter
PDF-Dokument 1.24 MB, 15 Seiten.
Autor
: Walter Dürig, 13. Oktober 2014.
Beschreibung der Jubiläen von 1939, 1964, 1989 und 2014

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