Schweizer Luftwaffe

Beiträge zur Geschichte der schweizerischen
Flieger- und Fliegerabwehrtruppen

Inhalt

  • Mit Bundesrat Kaspar Villiger in der Sowjetunion    weiter

  • Erinnerungen an den Jugendhilfsdienst von Arnold Juker   weiter

  • Kampfflugzeugbeschaffungen im Kalten Krieg   weiter

  • Zur Geschichte der schweizerischen Eigenentwicklung von Flugzeugen weiter

  • 50 Jahre P-16   weiter

  • Dübendorf und die FF Truppen in den 1960-er-Jahren   weiter

  • Geschichte der FF Truppen in den 1960-er-Jahren   weiter

  • Geschichte der FF Truppen im Kalten Krieg (1950 - 1990)   weiter

  • Vom Fliegermuseum zum Air Force Center Dübendorf    weiter

  • Weitere Beiträge zur Geschichte der Fliegertruppen (glique.ch)  weiter

Mit Bundesrat Kaspar Villiger in der Sowjetunion

10. bis 14. April 1989

Bericht von Walter Dürig (2011)

Bericht; PDF-Dokument, 38 Seiten, 2.54 MB   weiter

Aus dem Vorwort

"Bundesrat Kaspar Villiger besuchte als damaliger Chef des Eidgenössischen Militärdepartements vom 10. bis 14 April 1989 die Sowjetunion. Ich durfte ihn auf dieser Reise begleiten. Von meinen Eindrücken und Erlebnissen machte ich während und unmittelbar nach der Reise Aufzeichnungen, die im vorliegenden Bericht inhaltlich unverändert wiedergegeben sind."

Walter Dürig

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Erinnerungen an den Jugendhilfsdienst beim
Fliegerbeobachtungs- und Meldedienst 1941-1943

Bericht von Arnold Juker. Herausgeber Walter Dürig (2010)

Bericht; PDF-Dokument, 33 Seiten, 3 000 kB   weiter

Zusammenfassung

In den Jahren 1941 bis 1943 haben zehn Schüler der Gymnasialklasse HOKb44 des städtischen Gymnasiums Bern-Kirchenfeld Aktivdienst beim  Jugendhilfsdienst auf Beobachtungsposten des Fliegerbeobachtungs- und Meldedienstes geleistet. Arnold Juker beschreibt als damaliger Postenchef die Erlebnisse in diesen Dienstleistungen auf unterhaltsame Art und im Detail.

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Kampfflugzeugbeschaffungen im Kalten Krieg

Beitrag von Walter Dürig (2009)

Bericht; PDF-Dokument, 19 Seiten, 92 kB   weiter

Zusammenfassung

Dieser Bericht wurde als Grundlage für einen Vortrag im Rahmen der Herbsttagung der schweizerischen Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen GMS vom 7. November 2009 im Flieger Flab Museum Dübendorf bearbeitet. In der Zeitperiode von 1949 bis 1989 wurden mehr als 30 Kampfflugzeugtypen auf ihre Eignung für die schweizerischen Fliegertruppen geprüft. Daraus sind elf Projekte entstanden, deren Ablauf beschrieben wird. Der Bericht enthält ferner die Beschreibung der persönlichen Erlebnisse des Verfassers im Mirageprojekt (1961) und in der ersten Phase des Projekts F/A-18 C/D in den Jahren 1985 bis 1989.

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Zur Geschichte der schweizerischen Eigenentwicklung von Flugzeugen

bearbeitet von Walter Dürig (2006)

Bericht; PDF-Dokument, 10 Seiten, 69 kB   weiter

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Chronologie und Bilder; PDF-Dokument, 11 Seiten, 491 kB   weiter

Chronologie und Bilder, htm-Dokument  zum Blättern weiter

Zusammenfassung

Die Geschichte der schweizerischen Luftfahrtindustrie ist eng mit der Entwicklung der Militäraviatik (heute «Luftwaffe») verbunden. Die zivile Luftfahrt basierte von Anbeginn im Wesentlichen auf ausländischen Luftfahrzeugen. Im Gegensatz dazu war von 1914 bis 1958 die Ansicht verbreitet, die Eigenentwicklung von Kampfflugzeugen sei für die militärische Verteidigung der Schweiz von eminenter Bedeutung.

Allerdings war der Bereitschaftszustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen bei der Mobilmachung im Jahre 1939 sehr prekär. Die vorhandenen Flugzeuge entsprachen zum grössten Teil nicht dem damaligen Stand der Technik und genügten den Einsatzanforderungen nicht. Nur durch den Zukauf und den Lizenzbau ausländischer Kampfflugzeuge konnte die Bereitschaft im Laufe des 2. Weltkriegs einigermassen verbessert werden.

Nach dem 2. Weltkrieg bestand insbesondere seitens der Wissenschaft der Wille, den Anschluss an die internationale Luftfahrtindustrie im Jetzeitalter zu schaffen. Der Anlauf endete im Jahre 1958 zur grossen Enttäuschung der Promotoren mit dem endgültigen Abbruch der Eigenentwicklung von Kampfflugzeugen. Nach der Auslieferung der Flugzeuge Mirage
IIIS/RS im Jahre 1970 wurde auch auf die lange Tradition des Lizenzbaus militärischer Luftfahrzeuge endgültig verzichtet.

In diesem Bericht wird gezeigt, wie sich trotz dem Verzicht auf die Grosstechnologie eine schweizerische Luftfahrtindustrie durch die Entwicklung und Produktion von innovativen Nischenprodukten am Leben erhalten konnte. Auch die sogenannte «Endmontage» und der Unterhalt militärischer Luftfahrzeuge sowie die Verpflichtung ausländischer Lieferanten von Militärluftfahrzeugen zu Kompensations- und Offsetgeschäften haben zum Überleben dieses Industriezweiges beigetragen.

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50 Jahre P-16


Sicherheitspolitische Zusammenhänge und Folgen
des P-16-Flugzeugprojekts, Bezug zur Gegenwart

Grundlagen zum Vortrag an der Veranstaltung «50 Jahre P16: vom Traum eines schweizerischen Kampfflugzeugs» vom 17. November 2005 im Flieger Flab Museum Dübendorf. Programm des Anlasses   weiter
bearbeitet von Walter Dürig

PDF-Dokument, 6 Seiten, 90 kB   weiter

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INHALTSANGABE

Wie das Flieger Flab Museum zum Flugzeug P-16 kam

P-16: Das Ende der schweizerischen Eigenentwicklung von Kampfflugzeugen

Zum Trost: Doch noch eine schweizerische Erfolgsgeschichte

Wie es weiter ging

Der Bogen vom Flugzeugprojekt P-16 zum Waffensystem F/A-18 C/D Hornet

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Dübendorf und die Flieger und Fliegerabwehrtruppen in den 1960-er-Jahren
bearbeitet von Walter Dürig (1999)

PDF-Dokument, 8 Seiten, 67 kB   weiter

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INHALTSANGABE

Dübendorf, ein wichtiger Standort

Ein Quantensprung

Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1958

Die Projekte der 1960-er-Jahre

Mirage-Projekt mit Nebengeräuschen

Das Florida-Projekt

Bluthunde für die Luftverteidigung

Das Ausbauprogramm für die Infrastruktur

Der Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1972

Fazit

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Die schweizerischen Flieger- und Fliegerabwehrtruppen in den Sechzigerjahren
Projekte - Probleme - Lehren

Vortrag an der Generalversammlung 1997 der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaft,
gehalten von Walter Dürig

PDF-Dokument, 16 Seiten, 71 kB   weiter

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INHALTSANGABE

Einleitung

Der sicherheitspolitische Hintergrund

Zum Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1958

Die Flieger- und Fliegerabwehr-Projekte der Sechzigerjahre

Das Ausbauprogramm der Infrastruktur

Das «Mirage»-Projekt: Meilensteine

Das «Florida»-Projekt: Meilensteine

Rückblick auf die Arbeit der parlamentarischen « Mirage - Arbeitsgemeinschaft»

Ein Zweifler an der Flugzeugvorlage von 1961

Zur Frage der nuklearen Bewaffnung

Projektkosten

Über die Entwicklung der Projektorganisationen

Über die Rolle von Pflichtenheften

Der Zustand der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen im Jahre 1972

Schlussbemerkung

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Die schweizerische Luftverteidigung
in der Mitte des geteilten Europa (1950 - 1990)

Beitrag von Walter Dürig
bearbeitet für das Kolloquium der schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaft vom 19. Oktober 2002 in Bern
zum Thema «La Suisse et la guerre froide»

PDF-Dokument, 23 Seiten, 132 kB     weiter

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INHALTSANGABE

Instrumentale Aspekte.

Kampfflugzeuge: eine wechselvolle Geschichte.

Weitere Mittel der Flugwaffe für Lufttransport und Ausbildung.

Die Mittel der Fliegerabwehr: aus dem Nichts zur Spitze.

Nachrichten und Übermittlung: die Kunst, mit der Technologie Schritt zu halten.

Ausbau der FF Infrastruktur: eine schweizerische Meisterleistung.

Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

Institutionale Aspekte:

Vom Chaos zur professionellen Führung.

Originelles Mix von Miliz und Berufsorganisation.

Funktionale Aspekte:

Stärken und Schwächen der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen.

Die Stärken der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen von 1972 bis 1990.

Die Schwächen der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen von 1972 bis 1990.

Zum Spannungsfeld zwischen Neutralität und Dissuasionsstrategie.

Neutralität als sicherheitspolitisches Prinzip.

«Dissuasion»: Die sicherheitspolitische Strategie.

Der Flieger- und Fliegerabwehr - Nachrichtendienst.

Kontakte mit ausländischen Luftwaffen.

Ausbildung im Ausland und Auslandkampagnen.

Kommunikation nach Aussen: Die Anfänge.

Kommunikation nach Aussen als Mittel der Dissuasion.

Kommunikation nach Aussen: der Sonderfall «Flugunfall».

Kommunikation nach Innen als Mittel der Motivation.

Verflechtungen mit der Wirtschaft.

Wurde der Auftrag erfüllt?

Anhang 1: Der sicherheitspolitische Hintergrund.

Anhang 2: Der technologische Hintergrund.

Anhang 3:  Die Führungsverantwortlichen der FF Truppen von 1950 bis 1990

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Vom Fliegermuseum zum Air Force Center
Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung

Beitrag von Walter Dürig
bearbeitet für das Heimatbuch Dübendorf 2003

PDF-Dokument, 8 Seiten, 48 kB   weiter

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INHALTSANGABE

Museumsausbau 2002: Ein integriertes Flieger Flab Museum

Projektstudien und Projektwahl

Ausstellungs- und Entwicklungskonzept

Einsatz einer Baukommission und neue Projektevaluation

Realisierungsphase und erste Events

Aufbau der Ausstellung

Eröffnung des Flieger Flab Museums

Nomen est omen

20 Jahre JU-AIR

Ausblick: auf Erfolgskurs in die Zukunft

Anhang: Das Air Force Center Dübendorf

Anhang: Meilensteine des Museums auf dem Flugplatz Dübendorf

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